Leistungen der Zahnarztpraxis Dr. Fischer: Praxislabor, Implantologie, Endodontie, Kinderzahnheilkunde, Lasertherapie, Prophylaxe, Prothetik, Chirurgie, Ästhetik, Parodontologie, Funktionstherapie, Zahnerhaltung

Unser Service für Sie

Neben unserem breiten Behandlungsspektrum bieten wir Ihnen folgende Services, um Ihnen die Behandlung und den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.

Parkplätze

Hinter unserer Praxis befindet sich ein großzügiger Parkplatz. Hier können Sie bequem auf den gekennzeichneten Flächen ihr Fahrzeug abstellen.

 

Lachgassedierung für Angstpatienten und Kinder

Sie gehen nur ungern zum Zahnarzt oder haben sogar Angst davor? Wir gehen auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein und gehen behutsam mit ihren Ängsten um!
In der ersten Sitzung lernen wir uns in der Regel zunächst einmal kennen. Sie schildern uns Ihr Anliegen und wir nehmen ihren Zahnstatus auf. Gemeinsam besprechen wir Ihre Befunde und Therapiemöglichkeiten. Neben den herkömmlichen Anästhesien machen wir uns Hypnose- und Trancetechniken zunutze, um Ihnen die Behandlung so entspannt wie möglich zu gestalten!
In unserer Praxis besteht außerdem die Möglichkeit der Lachgassedierung. Durch das Einatmen von Lachgas tritt ein sehr entspannter Zustand ein, die Schmerzwahrnehmung sinkt und das Zeitgefühl  schwindet- die Behandlung vergeht für Sie „wie im Flug“. Dennoch behalten Sie die Kontrolle und sind ansprechbar während der Behandlung. Ein weiterer Vorteil gegenüber einer Vollnarkose besteht darin, dass Sie nach etwa 15 Minuten wieder voll verkehrstüchtig sind. Für mehr Informationen beraten wir Sie gern persönlich.

 

PZR Recall

Gerne erinnern wir Sie an Ihren nächsten Termin zur professionellen Zahnreinigung (PZR)! Vor allem für Patienten mit Neigung zur Parodontitis sind diese regelmäßigen Kontrollen und Reinigungen  sehr wichtig, um den langfristigen Therapieerfolg zu sichern.  Das gilt ebenso für Patienten mit hochwertigem Zahnersatz, Implantaten, Raucher, Patienten mit erhöhtem Kariesrisiko oder verminderter Immunabwehr.  Aufgrund der Regelmäßigkeit lassen sich Zahn- und Zahnfleischerkrankungen als auch Entzündungen besser vermeiden.

 

Prophylaxe für Schwangere, Diabetiker und Menschen mit Handicap

In manchen Lebenslagen ist das Zahnfleisch besonders empfindlich oder die Mundhygiene erschwert und bedarf einer besonderen Betreuung. Unsere zahnmedizinischen Prophylaxeassistentinnen sind auf diesem Gebiet speziell ausgebildet und besprechen mit Ihnen Ihre individuelle Betreuung. Hier finden Sie nähere Informationen dazu:

Eine PZR ist für die meisten Erwachsenen selbstverständlich, aber auch Kinder und Jugendliche profitieren von einer strukturierten Zahnreinigung. Zahnspangen, Durchbruch der bleibenden Zähne oder hormonelle Veränderungen erschweren oftmals die Mundhygiene. Bei der PZR werden alle Beläge entfernt, die Zahnoberflächen und -zwischenräume gründlich gereinigt und poliert. Dadurch minimiert sich das Kariesrisiko und Folgeerkrankungen können vermieden werden. Die jungen Patienten bekommen abschließend individuelle Empfehlungen und Hinweise für die häusliche Zahnpflege. Bei Schwangeren wird die sogenannte „Schwangerschaftsgingivitis“ beobachtet. Durch die Hormonumstellung wird das Bindegewebe lockerer und das Zahnfleisch stärker durchblutet. Infolgedessen kommt es schneller zu Schwellungen und Zahnfleischbluten, Bakterien können sich leichter ansiedeln und lösen somit eine solche Entzündung aus. Unbehandelte Zahnfleischentzündungen können sogar das Risiko einer Frühgeburt verdreifachen. Umso wichtiger ist eine gründliche häusliche Zahnpflege und eine regelmäßige Prophylaxe.

Diabetiker haben ein erhöhtes Risiko für Karies und Parodontitis. Durch einen gestörten Glucosemetabolismus (Zuckerstoffwechsel) werden die Blutgefäße geschädigt, was wiederum Infektionen begünstigt. Schlecht eingestellte Diabetiker haben sogar ein erhöhtes Risiko für schwere Verlaufsformen der Parodontitis, was schlimmstenfalls mit Zahnverlust einhergeht. Mit einer sehr guten Mundhygiene, regelmäßigen zahnärztlichen Kontrollen und Prophylaxe muss es gar nicht erst soweit kommen! Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern!

Menschen mit Handicap bedürfen einer besonderen Unterstützung bei der täglichen Zahnpflege. Durch z.B. eingeschränkte motorische Fähigkeiten ist es nicht immer möglich, Dinge die sonst selbstverständlich erscheinen, wie z.B. das Zähneputzen, alleine gründlich durchzuführen. Mit Motivation, Geduld, Ritualen und den richtigen Hilfsmitteln kann dennoch eine adäquate Mundhygiene erreicht werden.

Separate Kindersprechstunde

Es sind spezielle Sprechstundenzeiten explizit für die Kinderbehandlung reserviert. Auf diese Weise können wir besser auf die Kinder eingehen und sie nach Ihren Bedürfnissen behandeln und zahnärztlich betreuen. Außerdem lassen sich auf diese Weise zahnärztliche Untersuchung und individuelle Prophylaxe kombinieren.

SOS-Notfallhinweise

Zahnschmerzen und -probleme kommen meist ganz überraschend. Wir haben für Sie die häufigsten möglichen Beschwerden mit Erste Hilfe Tipps zusammengestellt. Für darüber hinausgehende Fragen stehen wir Ihnen gern persönlich zur Verfügung. Rufen Sie uns einfach an. Für dringende Fragen außerhalb unserer Sprechzeiten, rufen Sie bitte den diensthabenden zahnärztlichen Notdienst an. Eine Liste finden Sie unter https://www.zahnaerzte-in-sachsen.de/app/patienten/notfalldienst/ort

Es gibt zahlreiche Medikamente, die gegen Zahnschmerzen helfen. Die üblichsten sind Ibuprofen, Paracetamol und Aspirin. Die Einnahme von Aspirin sollte, sofern nicht ausdrücklich durch ihren Haus- oder Zahnarzt empfohlen, nicht nach zahnärztlich-chirurgischen Eingriffen, wie Zahnextraktionen, Implantationen oder Wurzelspitzenresektionen erfolgen, da das Medikament die Blutgerinnung hemmt und damit Blutungen aus der Wunde provozieren kann. Welches Medikament und ich welcher Dosierung in Ihrem Fall angezeigt ist, erfahren Sie durch Ihren Zahnarzt oder den Apotheker.

Verwenden Sie eine medizinische Mundspüllösung, die den Wirkstoff Chlorhexidin enthält, z. B. Chlorhexamed, Meridol-PARO oder Curasept. Diese erhalten sie in der Apotheke.
Benutzen Sie diese Spüllösungen jedoch nicht über einen längeren Zeitraum, da sie häufig zu Verfärbungen der Zähne führen und vorübergehend den Geschmackssinn beeinträchtigen können. Alternativ können Sie bei leichteren Entzündungen auch mit Salbei- oder Kamillentee spülen.
Vereinbaren Sie einen Termin mit uns, falls Sie häufiger unter Zahnfleischentzündungen leiden, damit wir die Ursache herausfinden und frühzeitig behandeln können.

Hier helfen ebenfalls medizinische Mundspüllösungen mit dem Wirkstoff Chlorhexidin, die Sie in der Apotheke erhalten. Spülungen mit Salbei- oder Kamillentee können ebenfalls hilfreich sein. Suchen Sie jedoch in jedem Fall unsere Praxis auf. Wir überprüfen, ob die Weisheitszähne gerade wachsen und genügend Platz im Kiefer haben oder entfernt werden sollten.

Zahnschmerzen können viele verschiedene Ursachen haben, z. B.  Karies, Überlastung der Zähne durch Zähneknirschen oder undichte Füllungen und Kronen. Daher sollten Sie in jedem Fall unsere Praxis aufsuchen, damit wir Ihren Beschwerden auf den Grund gehen können. Nehmen Sie in der Zwischenzeit ein geeignetes Schmerzmittel, das Ihnen in der Apotheke empfohlen wird.
Die Schmerzen sind sehr stark oder Ihre Wange ist angeschwollen und warm? Vermeiden Sie körperliche Anstrengung und Wärme. Suchen Sie bitte den zahnärztlichen Notdienst auf!

Wenn die Zahnhälse (der Bereich zwischen Zahnkrone und Wurzel) nicht mehr von Zahnfleisch bedeckt sind, kommt es häufig zu einer Überempfindlichkeit der Zähne. Fürs erste hilft es, wenn Sie eine speziellen Zahnpasta für empfindliche Zähne, z. B. Elmex sensitiv oder Sensodyne verwenden und sie etwa eine halbe Stunde einwirken lassen.
Uns stehen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, um eine solche Überempfindlichkeit langfristig zu lindern, z. B. eine Zahnfleischtransplantation oder eine Versiegelung der Zahnhälse. Vereinbaren Sie einen Termin, damit wir die Ursache feststellen und Ihnen helfen können.

Sie können sie zunächst wieder mittels Zahncreme oder Prothesenhaftcreme provisorisch befestigen. Rufen Sie uns zur Terminvereinbarung an. Wir werden Ihr Inlay bzw. den Zahnersatz so schnell wie möglich reparieren.

Ist das Provisorium im Ganzen herausgefallen, empfiehlt es sich, dies selbst wieder einzusetzen, sofern es Ihnen gelingt, die richtige Position zu finden. Das erfordert häufig etwas Fingerspitzengefühl. Vorher sollte es unter fließendem Wasser, ggf. unter Zuhilfenahme einer Zahnbürste gereinigt werden. Damit das Provisorium nicht gleich wieder herausfällt kann man es mit etwas Zahnpasta wiedereinsetzen. Ist das Provisorium nicht zu repositionieren oder zerbrochen, muss dies der Zahnarzt machen bzw. ein neues herstellen. Sofern der darunterliegende Zahn temperaturempfindlich ist eignet sich die vorübergehende Abdeckung des Zahnes mit einem zuckerfreien Kaugummi.

Einfache Zementfüllungen können manchmal einfach so herausfallen. Häufig ist die Ursache aber auch eine sich unter der Füllung entwickelnde Karies. Der Zahn ist in beiden Fällen meist empfindlich, insbesondere auf Kaltes und Süßes. Um eine Reizung und Entzündung des Zahnnervens zu vermeiden, sollte der Zahn möglichst bald wieder versorgt werden. Bis dahin sollte eine Reizung des Zahnes vermieden werden, ebenso das Kauen von harten Speisen, da Zähne, die eine größere Füllung verloren haben, häufig frakturgefährdet sind. Um die Empfindlichkeit des Zahnes bis zur Neuversorgung zu minimieren, empfiehlt sich der Verschluss des „Loches“ mit einem zuckerfreien Kaugummi.

Legen das Zahnstück in sterile Kochsalzlösung oder zur Not kalte, frische H-Milch und kommen Sie zu uns.
Allerdings ist eine langfristige Wiederbefestigung häufig nicht mehr möglich. In diesem Fall kann der Schneidezahn jedoch in der Regel problemlos wiederhergestellt werden, z. B. durch zahnfarbene Komposite.

Der Zahn kann meist noch erhalten bleiben, beachten Sie dazu folgende Tipps:

  • Waschen Sie den Zahn nicht und fassen Sie ihn nicht an der Wurzel an. So vermeiden Sie eine Beschädigung der empfindlichen Wurzelhaut.
  • Bewahren Sie den Zahn in einer Zahnrettungsbox oder in steriler Kochsalzlösung auf. Sie erhalten beides in der Apotheke. Zur Not können Sie frische, kalte H-Milch verwenden.
  • Fahren Sie sofort zu uns in die Praxis bzw. zum zahnärztlichen Notdienst, es sei denn, es liegen auch weitere behandlungsbedürftige Verletzungen vor.
  • Bitte beachten: Besteht eine Tetanus Impfung?

In unserer Praxis wird der Zahn gereinigt und geschient. Während mehrerer Kontrolltermine überprüfen wir, ob er seinen festen Halt im Kiefer wiedererlangt.

Vor allem Kindern passiert es schnell: Im Eifer des Gefechts kann schon einmal ein Zahnstück abbrechen oder ein Zahn komplett ausgeschlagen werden. Dann kommt im Idealfall die Zahnrettungsbox zum Einsatz, in der der Zahn oder das Zahnstück fachgerecht bis zum Zahnarztbesuch aufbewahrt werden kann.

Das Gute an der Zahnrettungsbox: Der Zahn kann oft vollständig wiederhergestellt werden. Rund einen Tag kann ein Zahn in der Zahnrettungsbox aufbewahrt werden. Dennoch sollte so schnell wie möglich der Zahnarzt aufgesucht werden. Je eher der Zahn wieder zusammengefügt ist, umso günstiger sind die Heilungsaussichten.
Zahnrettungsboxen sind in jeder Apotheke erhältlich und mehrere Jahre haltbar.

Sie oder Ihr Kind üben eine Sportart wie Mountain Biken, Fußball oder Karate aus? Wir empfehlen Ihnen, einen individuell angepassten Sportlermundschutz zu tragen, den wir Ihnen in unserer Praxis anfertigen können. Denn die meisten Zahnunfälle passieren beim Sport. Mit einem Sportlermundschutz lassen sich Zahnschäden effektiv vermeiden

Gelegentliche leichte Nachblutungen nach einer Zahnentfernung sind nicht ungewöhnlich und sollten Sie nicht beunruhigen. Sie können die Blutung stoppen, indem Sie die entsprechende Wange kühlen und leicht auf ein sauberes Stofftaschentuch beißen. Setzen Sie sich dabei aufrecht hin oder legen Sie sich auf ein erhöhtes Kissen.
Sollte die Blutung wider Erwarten jedoch nicht aufhören, rufen Sie uns bitte an. Dasselbe gilt, wenn Sie einen unangenehmen Geschmack verspüren oder Ihre Wange nach einigen Tagen wieder anschwillt.

Scharfe Kanten können durch abstehende Füllungen, abgebrochene Zahnfragmente, beschädigte Provisorien, abstehende kierferorthopädische Drähte und andere Dinge verursacht werden. Sie sind meist äußerst unangenehm, da man mit der Zunge an diesen „spielt“ und sich häufig in der Mundschleimhaut kleine Verletzungen bilden. Vermeiden Sie selbst in der Mundhöhle Hand anzulegen. Dies verschlimmert häufig die Situation – dagegen ist es für den Zahnarzt in der Regel eine Kleinigkeit. Sofern scharfe Kanten zum Aufscheuern der Mundschleimhaut führen, empfiehlt die vorübergehende Abdeckung des störenden Bereiches mit einem zuckerfreien Kaugummi.

Es kann vorkommen, dass eine Kunststoffprothese in der Mitte frakturiert oder ein einzelner Zahn herausbricht. In beiden Fällen muss die Prothese durch ein zahntechnisches Labor wiederhergestellt werden (die Kontaktaufnahme mit diesem darf nur über einen Zahnarzt erfolgen). Sofern dies am Wochenende oder feiertags passiert, fragen Sie bitte vorher bei Ihrem Notzahnarzt an, ob er die Möglichkeit hat, diese zu reparieren. Es wird dringend davon abgeraten, die Bruchstücke selbst zu verkleben! Handelsübliche Sekundenkleber sind in den meisten Fällen wasserlöslich. Aufgrund des Speichels löst sich die Klebeverbindung dann schnell wieder auf – zudem sind derartige Sekundenkleber gesundheitsgefährdend. Schon ein einmaliger Klebeversuch führt außerdem meist dazu, dass die Bruchflächen verunreinigt werden und der Zahnarzt die Bruchteile damit nicht mehr in der Ursprungsposition repositionieren kann oder sein Spezialkleber nicht mehr hält.

Neu hergestellte oder unterfütterte Prothesen führen oft zu Druckstellen – das ist in vielen Fällen nicht zu vermeiden. Dies kann äußerst unangenehm sein. Sofern die Druckstelle nicht zeitnah entfernt werden kann, empfiehlt sich daher die vorübergehende Entfernung der Prothese aus dem Mund. Einige Stunden vor dem Zahnarztbesuch sollte die Prothese aber jedenfalls wieder getragen werden, da der Zahnarzt nur so erkennen kann, an welcher Stelle genau die Prothese nicht passt und verändert werden muss. Sofern eine Druckstelle besteht, vermeiden Sie sehr saure Nahrungsmittel und körnige Speisen, da Letztere unter die Prothese gelangen können und damit zusätzliche Schmerzen verursachen.

Die Ursachen für eine Kieferklemme können vielfältig sein. Die häufigste Ursache sind Entzündungen im Bereich der Weisheitszähne. Aber auch Muskelverspannungen können dies auslösen. Eine einheitliche Therapieempfehlung für Patienten gibt es nicht. Es muss ein Zahnarzt aufgesucht werden.

Wenn Sie den Mund nicht ganz schließen können, so ist die Ursache dafür häufig ein „Ausrenken“ des Kiefergelenks. Das „Einrenken“ erfolgt durch einen Zahnarzt. Zu hohe Füllungen oder noch nicht richtig angepasster Zahnersatz können auch zu einer Kiefersperre führen. Bitte beachten Sie dass zu hohe zahnärztliche Versorgungen sich nicht von alleine „einbeißen“ – die modernen Materialien sind zu hart dafür.

Praxismanagerin

Es gibt Rückfragen zum Heil- und Kostenplan oder zur Rechnung? Benötigen Sie Unterstützung bei der Klärung von Kosten durch ihre Zahnzusatzversicherung/privaten Krankenversicherung oder wünschen Sie eine Ratenzahlungsvereinbarung?
Unsere Praxismanagerin, Frau Katrin Weber berät Sie gern.

Separater Warteraum

Der Zahnersatz befindet sich zur Reinigung im Labor oder muss repariert werden?
Sie hatten einen chirurgischen Eingriff und warten, bis Sie abgeholt werden? Für solche und ähnliche Situationen haben wir ein separates Wartezimmer für Sie. Hier können Sie sich ganz entspannt aufhalten, ohne dass sie anderen Patienten begegnen. Gern führen wir hier auch ein individuelles Beratungsgespräch außerhalb des Behandlungszimmers mit Ihnen.

Bitte beachten Sie!

Akute Zahnschmerzen können auch durch andere Erkrankungen vorgetäuscht werden. Häufig sind Entzündungen der Nasennebenhöhlen die Ursache. Ein Hinweis, dass die vermeintlichen Zahnschmerzen gar nicht vom Zahn kommen, ist z.B., wenn die Schmerzen beim Bücken oder Nach-vorne-Beugen des Oberkörpers schlimmer werden – dies ist häufig der Fall, wenn vorher eine Erkältung bestand. In diesen Fällen ist die Konsultierung eines Hals-, Nasen- Ohrenarztes oder eines Hausarztes zu empfehlen.